CDU im Emsland

Lara Evers: „Rückenwind für den Städtebau in Haren und Haselünne“

Mittleres Emsland profitiert von Landesmitteln zur Stärkung der Innenstädte

Hannover. Gute Nachrichten für das mittlere Emsland: Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms 2025 erhalten Haren (Ems) und Haselünne kräftige Unterstützung vom Land Niedersachsen. Wie die CDU-Landtagsabgeordnete Lara Evers mitteilt, fließen 543.000 Euro in den Stadtkern von Haren (Ems) und 300.000 Euro in die nördliche Innenstadt von Haselünne. „Ich freue mich sehr, dass das mittlere Emsland auch in diesem Jahr von der Städtebauförderung profitiert. Die Finanzspritze ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung unserer Ortskerne – denn die Maßnahmen machen unsere Städte nicht nur attraktiver, sondern auch fit für die Zukunft“, erklärt Evers.

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Evers betont den ganzheitlichen Ansatz der Förderung: „Es geht nicht nur um Pflastersteine und Fassaden, sondern auch um Klimaschutz, Aufenthaltsqualität und lebendige Stadtzentren.“ So werden mit dem Programm „Lebendige Zentren“, in dem die Stadt Haren berücksichtigt wird, gezielt die nachhaltige Entwicklung der Innenbereiche gefördert. Die Städte können mit den Mitteln unter anderem die Aufenthaltsqualität verbessern, Grünflächen und Freiräume aufwerten sowie Maßnahmen zur Klimaanpassung umsetzen. Haselünne wiederum profitiert vom Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“, das die Kommunen insbesondere bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demografischen Wandels unterstützt.

„Beide Städte haben überzeugende Konzepte vorgelegt und zeigen, wie erfolgreiche Stadtentwicklung im ländlichen Raum funktionieren kann“, so Evers. „Die Städtebauförderung ist damit ein echter Konjunkturmotor für unsere Region. Sie sichert Aufträge für das Handwerk, stärkt die örtliche Wirtschaft und sorgt für lebenswerte Städte im Emsland“, so Evers abschließend.

Insgesamt stellt Niedersachsen für das Programmjahr 2025 gemeinsam mit dem Bund rund 122 Millionen Euro zur Verfügung, wie das niedersächsische Wirtschafts- und Bauministerium jetzt bekanntgegeben hat. Die Mittel werden über die Ämter für regionale Landesentwicklung bereitgestellt und von der NBank bewilligt.